Mehr als ein Pflichtprogramm

Betriebliche Altersvorsorge

die betriebliche Altersvorsorge ist längst nicht mehr nur das verstaubte Pflichtprogramm von gestern. Sie ist heute ein multifunktionales Instrument: ein effektives Mittel zur Fachkräftebindung, ein steuerlich optimiertes Vergütungsinstrument und ein klares Signal der Unternehmenskultur. Als Berliner Versicherungsmaklerbüro navigieren wir Sie durch das komplexe Ökosystem der bAV – hin zur passenden Lösung, die echten Mehrwert bringt. 

Mit der Einkommensvorsorge kannst du das Risiko auslagern, dass du aus gesundheitlichen Gründen dein Einkommen nicht mehr generieren kannst oder im schlimmsten Fall in Gänze deine Arbeitskraft verlierst.

Mit der Einkommensvorsorge kannst du das Risiko auslagern, dass du aus gesundheitlichen Gründen dein Einkommen nicht mehr generieren kannst oder im schlimmsten Fall in Gänze deine Arbeitskraft verlierst.

5 Gründe

Warum Unternehmen auf betriebliche Altervorsorge setzen

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: 84 % der Mitarbeitenden achten bei einem Jobwechsel auf eine vom Arbeitgeber finanzierte bAV. Wer hier nur das Minimum leistet, erreicht oft nicht einmal ein Viertel der Belegschaft. Wer die bAV mutig und aktiv gestaltet, etwa durch Arbeitgeberzuschüsse, erreicht eine Akzeptanz von über 80 % – und hebt sich damit fundamental von der Konkurrenz ab.

Rechtssichere Basis

Für jeden Arbeitgeber besteht die Pflicht, der Belegschaft auf Wunsch eine bAV anzubieten und zu bezuschussen. Wer diese Pflicht ignoriert oder unzureichend erfüllt, riskiert Abmahnungen, rechtliche Auseinandersetzungen und vor allem unkoordinierte Prozesse. Eine professionelle und proaktive Umsetzung erfüllt nicht nur die Vorgabe, sondern minimiert Haftungsrisiken und schafft echte Rechtssicherheit sowie eine Struktur, die zum eigenen Unternehmen passt.

Fachkräfte-Magnet

Fachkräfte wechseln längst nicht mehr nur wegen des Gehalts – sie wechseln wegen der Gesamtverpackung. Eine großzügig finanzierte bAV signalisiert Wertschätzung und langfristiges Denken. Sie ist der Beweis, in die Zukunft der eigenen Leute zu investieren, und erhöht auch die Loyalität bestehender Mitarbeitender spürbar. 

Strategisches Vergütungsinstrument

Die meisten Unternehmen betreiben die bAV widerwillig, weil das Gesetz es verlangt – ein Fehler. Wird die bAV als strategisches Herzstück der Unternehmenskultur begriffen, zeigt sich eines der effizientesten Instrumente zur Vergütungsoptimierung.

Kluge Kosteninvestition

Ein hoher Arbeitgeberbeitrag kostet Geld, ja. Aber er spart langfristig enorme Recruiting-Kosten. Der Verlust einer guten Fachkraft kostet ein Vielfaches der monatlichen Beitragszahlungen. Eine starke bAV ist eine Investition in die Stabilität der Belegschaft – wer hier spart, zahlt später durch Fluktuation und den ständigen Kampf um neue Kräfte doppelt.

Zukunftssicheres Fundament

Die Rentensysteme stehen unter Druck und das Thema gewinnt mehr und mehr an medialer Reichweite. Unternehmen, die heute eine starke bAV etablieren, sind diejenigen, die morgen noch Fachkräfte haben. So entsteht ein Reservoir an Erfahrung und Wissen durch langfristige Bindung. Die bAV ist einer der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.

Produkte

Für die betriebliche Altervorsorge

Arbeitnehmerfinanzierte Lösungen (Finanzierungsform)

Hier wird auf einen Teil des Bruttogehalts verzichtet, der direkt in die Altersvorsorge fließt. Dies ist die bekannteste Form der bAV und gesetzlich vorgeschrieben, wenn Mitarbeitende dies wünschen. Der große Vorteil: Steuern und Sozialabgaben werden auf den umgewandelten Betrag gespart. Für den Arbeitgeber ist dies eine kosteneffiziente Möglichkeit, eine Vorsorge anzubieten, ohne die eigene Liquidität zu belasten.

Rein arbeitnehmerfinanzierte Lösungen sind seit Einführung des Pflichtzuschusses von 15 % nur noch selten vorhanden, da der Arbeitgeber seither die Sozialversicherungsersparnis weitergeben muss. Erfolgt dies im gleichen Vertrag, handelt es sich im Grunde bereits um eine mischfinanzierte Lösung.

Mischfinanzierte Lösungen (Finanzierungsform)

Wie der Name schon sagt, handelt es sich um eine Kombination aus Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträgen. Der Arbeitgeber beteiligt sich an der bAV und bezuschusst die Entgeltumwandlung, etwa mit dem gesetzlichen Pflichtzuschuss von 15% oder mit einem freiwillig erhöhten Zuschuss von beispielsweise 50 % oder auch 100 %. Das steigert die Attraktivität des Angebots erheblich und ist daher ein sehr beliebtes Modell. Die Verantwortung wird geteilt, und gleichzeitig erhöht sich die Akzeptanz bei den Mitarbeitenden, da beide Seiten die Vorsorge gemeinsam gestalten.

Arbeitgeberfinanzierte Lösungen (Finanzierungsform)

Hier trägt der Arbeitgeber die vollen Kosten der Vorsorge. Dies ist ideal, um neue Mitarbeitende zu gewinnen oder Bestandskräfte besonders zu belohnen. Diese Lösung eignet sich hervorragend als leistungsbezogene Prämie, etwa für eine längere Betriebszugehörigkeit, oder als feste Komponente im Gehaltspaket.

Biometrische Risiken (Zusatzoption)

Unabhängig von der Finanzierungsart lassen sich biometrische Risiken für die Belegschaft mitdenken. Über den Einschluss von Risikoabsicherungen in der bAV werden Mitarbeitende und deren Familien vor den finanziellen Folgen von Berufsunfähigkeit, Erwerbsminderung oder Tod bewahrt. Je nach Modell wird die bAV mit einer Risikovorsorge kombiniert, oder es gibt vom gewählten Versicherer Sonderkonditionen für eine private Absicherung, die Mitarbeitende unabhängig vom Arbeitsverhältnis abschließen können.

Direktversicherungen (Durchführungsweg)

Der Arbeitgeber schließt eine Lebens- oder Rentenversicherung auf das Leben der Mitarbeitenden bei einer Versicherungsgesellschaft ab. Die Beiträge lassen sich unterschiedlich finanzieren und sind bis 8 % der Beitragsbemessungsgrenze steuerfrei sowie für beide Seiten bis zu 4 % sozialversicherungsfrei. Der Vorteil gegenüber anderen Durchführungswegen liegt in der einfachen Abwicklung, der hohen Sicherheit und der klaren Trennung von Unternehmensvermögen und Versicherungsansprüchen.

Ideal für Unternehmen, die eine transparente, sichere und vergleichsweise einfach zu administrierende Lösung suchen, ohne komplexe interne Verwaltung aufzubauen. Bei einem Jobwechsel kann der Vertrag oft weitergeführt werden.

Pensionsfonds (Durchführungsweg)

Ein Pensionsfonds ist eine rechtlich selbstständige Versorgungseinrichtung, die als Anlagegesellschaft fungiert und das Vermögen am Kapitalmarkt anlegt. Er erlaubt eine breitere Anlagestrategie und kann potenziell höhere Renditechancen bieten. Geeignet für größere Unternehmen mit langfristiger Planungssicherheit und einer aktiven Kapitalanlagepolitik. Pensionsfonds unterliegen der BaFin-Aufsicht und sind über den PSVaG insolvenzgesichert. Die Beiträge sind bis zu 4 % der Beitragsbemessungsgrenze sozialversicherungsfrei und bis zu 8 % steuerfrei.

Pensionskasse (Durchführungsweg)

Auch die Pensionskasse ist eine rechtlich selbstständige Versorgungseinrichtung, oft getragen von mehreren Unternehmen gemeinsam. Sie bietet eine hohe Flexibilität bei der Gestaltung der Leistungen und ist besonders für mittelständische Unternehmen interessant, die von Skaleneffekten profitieren möchten. Die Beiträge sind für den Arbeitgeber sozialversicherungsfrei (bis zu 4 % der Beitragsbemessungsgrenze) und steuerlich abzugsfähig. Auch die Pensionskasse unterliegt der BaFin-Aufsicht und ist über den PSVaG insolvenzgesichert – eine gute Balance zwischen Sicherheit und Renditechancen.

Direktzusagen (Durchführungsweg)

Hier verpflichtet sich das Unternehmen selbst, die Altersrente direkt aus eigenen Mitteln zu zahlen. Dies erfordert eine hohe finanzielle Solidität und sorgfältige Bilanzierung, da die Verpflichtung als Rückstellung in der Bilanz ausgewiesen werden muss (§ 246 HGB). Geeignet für finanzstarke Unternehmen, die volle Kontrolle über Höhe und Struktur der Leistungen behalten möchten. Bei Insolvenz des Unternehmens sind die Ansprüche nicht automatisch geschützt, es sei denn, sie sind über den PSVaG abgesichert.

Unterstützungskassen (Durchführungsweg)

Eine Unterstützungskasse ist eine rechtlich selbstständige Stiftung oder Körperschaft, die das Unternehmen mit Mitteln füllt, um später Leistungen an Mitarbeitende auszuzahlen. Sie bietet hohe Flexibilität in der Gestaltung und ist oft steuerlich günstiger als andere Modelle, da Zuwendungen an die Kasse häufig als Betriebsausgaben abzugsfähig sind und keine Sozialabgaben anfallen. Der Arbeitgeber haftet für die Erfüllung der Zusage, sollte die Kasse nicht ausreichen – auch hier greift im Insolvenzfall der PSVaG.

Unterstützungskassen (Durchführungsweg)

Die Welt der bAV ist vielfältig und entwickelt sich ständig weiter. Seit 2018 gibt es zusätzlich die Möglichkeit der reinen Beitragszusage (Sozialpartnermodell), bei der sich der Arbeitgeber nur zur Zahlung der Beiträge verpflichtet, nicht zur Höhe der späteren Leistung – möglich über Direktversicherungen, Pensionskassen oder Pensionsfonds. Die individuelle Situation wird analysiert, um die Lösung zu finden, die genau zu den jeweiligen Bedürfnissen passt.

Unsere Tipps

Wir vertrauen auf

Eine Auswahl an Versicherern

Wir filtern den Markt auf der Suche nach der besten Lösung

Als unabhängige Versicherungsmaklerinnen

Von der Idee zur gelebten Vorsorge

Prozess erklärt

Für den einen sind einfache, digitale Prozesse ein wesentlicher Treiber und für den anderen kommt es auf den persönlichen Austausch an. Unseren Prozess passen wir daher gerne auf Ihre Bedürfnisse an – immer mit dem Fokus darauf Ihnen den Rücken freizuhalten und gleichzeitig das bestmögliche Ergebnis für Ihre Mitarbeiter zu garantieren.

Erstgespräch

Alles beginnt mit einem kostenfreien und unverbindlichen Erstgespräch, bequem über das Reservierungssystem buchbar. In diesem Termin wird der Rahmen der Anfrage abgesteckt, aktuelle Ansprüche analysiert und Arbeitsweise sowie Leistungsprofil vorgestellt.

Im Anschluss folgt ein strukturierter Erfassungsbogen, um die Situation tiefgehend zu verstehen und die Grundlage für maßgeschneiderte Konzeptvorschläge zu legen.

Entscheidung zur Zusammenarbeit

Auf Basis der erfassten Daten entstehen erste konkrete Konzeptvorschläge inklusive detailliertem, transparentem Angebot. Diese Lösung wird in einem persönlichen Termin präsentiert, Fragen werden beantwortet und Details diskutiert.

Erst nach Bestätigung geht es in die operative Phase – ganz ohne Druck, aber mit klarer Orientierung.

Konzeptionierung

Nach dem „Ja“ beginnt die eigentliche Arbeit: die strategische Konzeptionierung. Bestehende Lösungen werden auf Optimierungspotenziale geprüft, Umfang definiert, passende Produkte ausgewählt und die rechtliche Absicherung sowie digitale Prozesse gestaltet. Unabhängige Marktvergleiche und mehrere Varianten, zugeschnitten auf Mitarbeiteranzahl und spezifische Kriterien, sind Teil dieser Phase.

Diese Phase kann wenige Wochen bis mehrere Monate dauern – sie ist der entscheidende Treiber für den langfristigen Erfolg der bAV.

Integration

Alle Unterlagen für die Beantragung werden vorbereitet, die Koordination mit Versicherern, Technikdienstleistern, Rechtsanwälten und Steuerbüros übernommen. Auf Wunsch wird auch die HR-Abteilung geschult und die Lohnbuchhaltung nahtlos eingebunden – bis hin zur Kommunikation mit Mitarbeitenden, persönlichen Beratungsgesprächen oder einer Mitarbeiterveranstaltung.

Betreuung & Kommunikation

Ein perfektes bAV-Konzept nützt nichts, wenn Mitarbeitende seinen Wert nicht verstehen. Die Zusammenarbeit endet daher nicht mit der Unterschrift: laufende Verwaltung, nachhaltige Kommunikation über diverse Kanäle – vom Gehaltsbeileger bis zum Newsletter – halten die Vorsorgestrategie lebendig und sorgen für echte Begeisterung in der Belegschaft.

WEITERE MODULE

Was wir noch integrieren können

Betriebliche Gesundheitsvorsorge

Betriebliche Krankenversicherung

Betriebliche Flexibilitätsvorsorge

Zeitwertkonten / Wertguthabenkonten

Einfach mal ausprobieren

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Vereinbare Sie ein unverbindliches Erstgespräch (30 Minuten). In unserem Gespräch:

  • Stellen wir uns persönlich vor
  • Erklären wir Ihnen unsere Dienstleistung
  • Lernen wir mehr über Ihre Bedürfnisse und Ziele
  • Besprechen wir die nächsten Schritte für Ihre betriebliche Vorsorge

Wir freuen uns auf Sie!

Kleines FAQ zur betrieblichen Altersvorsorge

Die betriebliche Altersvorsorge wirft viele Fragen auf. Einige davon, die wir immer wieder
von unseren Firmen hören wollen wir Ihnen direkt hier beantworten. Da die Direktversicherung das TOP Produkt im Bereich der betrieblichen Altersvorsorhe ist,
beziehen wir uns hier überwiegend darauf.

Hast du
Fragen?

Was kostet die Einführung einer bAV für mein Unternehmen?
Wird nur das absolut Nötigste gemacht, lässt sich die bAV fast zum Nulltarif einführen – davon raten wir jedoch ausdrücklich ab, da so kein echter Mehrwert entstehen kann. Für ein Konzept, das das Unternehmen stärkt, ist am Anfang eine Investition nötig: monatliche Versicherungsbeiträge sowie einmalige Kosten für Konzeptionierung und rechtliche Unterlagen wie die Versorgungsordnung. Integriert sich das Konzept erfolgreich, gleicht es die Kosten mittelfristig durch sinkende Fluktuation und reduzierte Recruiting- sowie Einarbeitungskosten aus.

Nein, die Teilnahme ist freiwillig – jeder entscheidet selbst, ob das Angebot angenommen wird. Werden die Beiträge zu 100 % vom Arbeitgeber getragen oder werden die Beiträge der Mitarbeitenden erheblich bezuschusst, wird das Angebot kaum ausgeschlagen. Unter Einhaltung des Gleichbehandlungsgrundsatze lässt sich das Konzept auch differenziert gestalten, etwa nach Betriebszugehörigkeit, Arbeitszeit oder Tätigkeitsprofil.

Ein kompletter Neustart ist selten notwendig und fast nie sinnvoll. Bestehende Lösungen werden auf Haftungsrisiken, Kosten und Verwaltungsaufwand geprüft, um Strategien zur Optimierung oder sinnvollen Ergänzung zu entwickeln. Je mehr unterschiedliche Verträge und Versorgungsordnungen bereits bestehen, desto komplexer wird die Integration – wer sich von Beginn an strategische Gedanken macht, fährt deutlich kostengünstiger.

Die Dauer hängt von der Komplexität der Anforderungen und der Unternehmensgröße ab. In der Regel sind es 2 bis 3 Monate für die vollständige Einführung, von der ersten Analyse bis zur ersten Beitragszahlung. Bei sehr großen oder komplexen Strukturen sowie bei der Integration bestehender Verträge kann dieser Zeitraum deutlich länger sein.

Ja. Je nach Umfang und Volumen gibt es bei den Versicherern diverse Rabatte und Sonderkonditionen in Kollektiven, die Ihre Mitarbeitenden einzeln nicht erhalten würden. Das gilt auch für unsere Dienstleistung als vermittelnde und betreuende Maklerinnen. Hier ist alles möglich – von einer vollständigen Provisionsfinanzierung durch Ihre Mitarbeitenden bis hin zu reiner Honorarvergütung durch Sie als Unternehmen – oder einer Mischung daraus. Die Wahl des Finanzierungsmodells ist fester Bestandteil unserer Konzepte.

Je nach Unternehmensgröße, Konzeptumfang und Wunsch bieten wir verschiedene Modelle von professionelle Materialien wie Flyer, Präsentationen und E-Mail-Vorlagen, die den Wert der bAV klar vermitteln bis hin zu einer Landingpage und persönlichen Beratungsgesprächen mit den Mitarbeitenden. Auf Wunsch übernehmen wir auch die gesamte Kommunikation und entwickeln ein ansprechendes Marketingkonzept rund um die Benefits – für echten Wiedererkennungswert in der Belegschaft.

Die Pflicht besteht darin, Mitarbeitenden auf Wunsch einen Durchführungsweg der bAV anzubieten. Ein unkoordinierter Umgang mit dieser Pflicht schadet jedoch häufig der Akzeptanz im Unternehmen – über Jahre sammeln sich so mehrere Durchführungswege bei verschiedenen Versicherern an, was Prüfungs- und Konzeptionskosten erhöht und Haftungsrisiken birgt. Empfehlenswert ist daher, von Anfang proaktiv ein Fundament zu bauen, auf dem die bAV mit dem Unternehmen wachsen kann.

Die erworbenen Ansprüche sind portabel. In der Regel lässt sich die bAV beim neuen Arbeitgeber fortführen oder auf dessen Versorgung übertragen. Zudem besteht die Möglichkeit, den Vertrag als private Vorsorge mit oder ohne weitere Beiträge fortzuführen – die korrekte Abwicklung und Klärung der Portabilität wird begleitet, damit keine Ansprüche verloren gehen.

Das ist ein häufiges Szenario und lässt sich bereits in der Konzeptionierung lösen. Es wird entschieden, ob bestehende Verträge übernommen und weitergeführt oder zum eigenen Versorgungsträger übertragen werden. Vor- und Nachteile werden gemeinsam abgewogen und ein Modell entwickelt, das für alle betroffenen Mitarbeitenden gleichermaßen umgesetzt wird – idealerweise abgesichert über eine einheitliche Versorgungsordnung.

Weil es auf die Details ankommt und schnelle, oberflächliche Lösungen am Ende Zeit, Geld und Ärger kosten. Als unabhängige Versicherungsmaklerinnen besteht keine Bindung an einzelne Produkte oder Versicherer – das gesamte Marktspektrum wird verglichen, um für jedes Modul die Lösung zu finden, die wirklich zur Unternehmenskultur passt. Anders als reine Verkäufer:innen wird strategisch auf der Seite des Unternehmens gearbeitet, nicht auf der der Versicherer.