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Fondsgebundene vs. Klassische Altersvorsorge

Soll ich überhaupt fürs Alter vorsorgen? Wie viel muss ich da zur Seite legen? Für welches Produkt soll ich mich entscheiden und vor allem welche Anlage soll ich wählen? Für die Ruhestandsplanung gibt es zahlreiche Möglichkeiten und sehr viele Fragen, die sich unsere Kunden stellen. Wir werden diese Fragen in Zukunft auf unserer Seite beantworten.

 

In unserem  1. Teil zum Thema Private Altersvorsorge gehen wir auf das größte Fragezeichen der Kunden beim Thema Altersvorsorge ein: Die Art der Anlage! In diesem Artikel erfährst du was die klassische und fondsgebundene Altersvorsorge unterscheidet, wie du das Risiko einer fondsgebundenen Altersvorsorge minimieren kannst und welche Möglichkeiten du abseits dieser beiden Anlagen hast...

Welche Anlage die Richtige für DICH ist, hängt zum einen von deinem eigenen Sicherheitsbedürfnis und zum anderen von deinen Renditeerwartungen ab. Viele Kunden scheuen sich jedoch vor fondsgebunden Produkten einzig und allein aus Unwissenheit: Hier möchten wir von Vordenker entgegenwirken. Wer 30 oder 40 Jahre bis zur Rente hat, hat auch die Zeit, sich seine Entscheidung zur Ruhestandsplanung gut zu überlegen. Dabei sollte es auf keinen Fall an “Unwissenheit“ scheitern.

 

Klar, die Welt der Altersvorsorge wirft bei vielen Fragen auf: klassische Anlagen, Index-Policen, statische Zwei-Topf-Hybride, dynamischen Drei-Topf-Hybriden. Ohne vorherige Erfahrungswerte lässt sich hierzu schwer eine Entscheidungen treffen – also bleibt nur: dem Berater vertrauen oder auf die klassische Altersvorsorge setzen. Nicht mit uns – Wir von Vordenker wollen aufklären und dir die verschiedenen Anlagen nahebringen. Denn letztlich zählt nur, dass DU verstehst, was DU kaufst! Vor allem wenn es um deine Ruhestandsplanung geht.

Wie funktioniert die Altersvorsorge?

Ob klassisch oder fondsgebundene Anlage – die private Altersvorsorge funktioniert im  Grunde gleich:
Du zahlst Beiträge, die der Versicherer für dich sammelt und anlegt. Für diese Beiträge erhältst du jährlich Zinsen. Die Zinsen sind je nach Anlage unterschiedlich hoch uuuuuuund du bekommst sie nicht nur auf deine Beiträge – sondern auch auf dein Guthaben. Das macht sich besonders am Ende der Laufzeit bemerkbar, wenn aus deinen monatlichen Beiträgen bereits ein hohes Guthaben angespart wurde. Das Beispiel verdeutlicht die Unterschiede mit einem jährlichen Zinssatz von 3 Prozent.


1.000 Euro Guthaben

30 Euro Zinsen



20.000 Euro Guthaben

600 Euro Zinsen



100.000 Euro Guthaben

3.000 Euro Zinsen



Das gesammelte Guthaben (Beiträge + Zinsen) wird dir zum Rentenbeginn zur Verfügung gestellt. Je nach Produktart entweder als Kapitalauszahlung und/oder als lebenslange Rente. Wie hoch das Guthaben zum Rentenbeginn sein wird, hängt von vielen Faktoren ab. Ein sehr entscheidender Faktor ist die Wahl der Anlage.

Wie funktioniert die klassische Altersvorsorge?

Bei der klassischen Altersvorsorge werden deine Sparbeiträge im Sicherungsvermögen des Versicherers angelegt. Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um eine sehr sichere Anlage. Die Versicherer müssen strenge Richtlinien einhalten und dürfen nur in qualifizierte Kapitalanlagen investieren. Es muss gewährleistet sein, dass die Garantieleistungen an die Kunden gezahlt werden können - selbst im Falle einer Insolvenz des Versicherers. 

 

Du fragst dich jetzt vielleicht, welche Garantien gibt es denn?
Zu Beginn des Vertrages garantiert dir der Versicherer zum einen deine Beiträge und zum anderen einen jährlichen Zinssatz. Dieser liegt seit 01.01.2017 bei  unterirdischen 0,9 Prozent. Hinzu kommt eine Überschussbeteiligung, die deinem Vertrag einmal im Jahr gutgeschrieben wird und zusätzlich deine Garantien erhöht. Wie viel du hier zusätzlich bekommst, hängt allerdings von der Entwicklung deines Anbieters ab und kann nicht vorher garantiert werden.

 

Wie ist das Fazit?
Die klassische Altersvorsorge  zeichnet sich durch ein hohes Maß an Sicherheit aus. Bereits bei Vertragsabschluss hast du so  Klarheit über die Höhe deines Guthabens zu Rentenbeginn.  Alles in allem fehlt es der klassischen Altersvorsorge nur an einem: Renditechancen. Im Durchschnitt aller Anbieter lag die Gesamtverzinsung (Garantiezins +  Überschussbeteiligung) im Jahr 2017 bei ca. 2,5 Prozent.


Vorteil

Sehr geringe Renditechancen



Nachteil

Sehr hohes Risiko



Wie funktioniert die fondsgebundene Altersvorsorge?

Bei der Fondsgebundenen Altersvorsorge werden deine  Sparbeiträge nicht in das klassisch verzinste Sicherungsvermögen eingezahlt, sondern gehen gänzlich in die – von dir gewählte - freie Fondsanlage. So kannst du von den Kapitalmarktchancen profitieren und bist nicht an das derzeit niedrig verzinste Sicherungsvermögen der Versicherer gebunden. Anders als bei der klassischen Altersvorsorge, sind die Zinsen an der Börse nach oben hin nicht begrenzt – alles ist möglich – 3%, 15%, 30% Gewinn pro Jahr. Aber auch Verluste sind jederzeit möglich -  3%, 10%, 30% Verlust pro Jahr.

 

Gibt es keine Garantien?

Bei der fondsgebundene Altersvorsorge ohne Beitragsgarantie gibt es weder ein garantiertes Guthaben, noch eine garantierte Rente. Du erhälst zu Vertragsbeginn Hochrechnungen mit verschiedenen Zinssätzen. Hier wird in der Regel mit einer durchschnittlichen Jahresendite von 3,  6 und 9 Prozent deine Rente und dein Guthaben zu Rentebeginn ermittelt. Garantiert sind diese Summen nicht.

 

Wie ist das Fazit?

Durch das Verlustrisiko ist die fondsgebundene Altersvorsorge bei weitem nicht so sicher, wie die klassische Anlage. Dennoch lohnt sich ein näheres Hinsehen, denn fondsgebundene Produkte haben einen klaren Vorteil: sehr hohe Renditechancen! Gerade wenn du wenig für die Rente zur Seite legen willst, kannst du deine Rentenlücke mit einer klassischen Altersvorsorge nicht mehr schließen. Die Zinsen sind einfach zu niedrig.


Vorteil

Sehr hohe Renditechancen



Nachteil

Sehr hohes Risiko



Wie kann ich das Risiko einer fondsgebundenen Altersvorsorge minimieren?

Das hohe Risiko ist für viele bereits Grund genug, die fondsgebundene Altersvorsorge ohne Beitragsgarantie abzuschreiben. Doch nur mit ein bisschen Know-How, kann das Risiko erheblich minimiert werden. Hierfür musst du noch nicht mal Zauberer oder Aktienprofi sein. Wir von Vordenker haben ein paar Tipps  für dich zusammengestellt:

1. keine Aktie, Sondern FOnds

Mit einer fondsgebundenen Altersvorsorge investierst du nicht in eine Aktie – von nur einem Unternehmen – sondern in einen Fonds. Ein Fonds fasst vereinfacht gesagt mehrere Aktien zusammen z.B. von Unternehmen einer bestimmten Region oder einer bestimmten Branche. Dadurch streust du dein Risiko und minimierst mögliche Verluste.

Beispiel: DWS TOP EUROPA

Dieser Fonds investiert in 66 verschiedene Aktien in Europa. Zu den größten Positionenzählt z.B. die Allianz SE und die ING Groep NV. Klar, kann die Allianz Aktie in mehreren Jahren Verluste machen, aber die Wahrscheinlichkeit, dass gleichzeitig 65 weitere Unternehmen des DAX TOP EUROPE Verluste aufweisen, ist schon wesentlich geringer.

2. Mehrere Fonds kombinieren

Um eine noch größere Streuung der Risiken zu bewirken, kannst du deinen Beitrag auf mehrere Fonds verschiedener Branchen oder Gebiete  aufteilen. Sollten die Aktien z.B.in einer bestimmten Branche in den Keller sinken,  kannst du so den Verlust abfangen.

Beispiele: DWS TOP EUROPA/ASIEN und FIDELITY FUNDS - GLOBAL HEALTH CARE

DWS TOP Europa investiert beispielsweise hauptsächlich in Frankreich, Großbritannien und Deutschland. Der DWS TOP Asien investiert dagegen in Unternehmen am anderen Ende der Welt (China, Japan, Südkorea). Zudem kannst du deine Anlage auch nach Branchen streuen. Der Fidelity Funds – Global Health Care investiert beispielsweise weltweit in Unternehmen aus dem Gesundheitswesen. So kannst du mögliche Krisen in Regionen oder Branchen abfangen.

3. Nicht nur reine Aktienfonds wählen

Wenn dir das an Sicherheit nicht ausreicht, kannst du mit deiner fondsgebunden Altersvorsorge sogar “klassisch“ anlegen. In diesem Fall investierst du nicht oder nicht nur in Aktienfonds, sondern wählst risikoärmere Anlagen. Hier bieten viele Versicherer Mischfonds, Rentenfonds und vieles mehr an.

Beispiele: DWS EUROLAND RENTENFONDS

Der DWS Euroland Rentenfonds investiert vor allem in festverzinsliche Staatsanleihen aus der Eurozone. Auch Anlagen in Unternehmensanleihen  und Anleihen aus Schwellenländern sind möglich.  Durch die festgelegten Zinszahlungen, kann die Entwicklung besser vorausgesagt werden – das Risiko ist geringer. 

4. Die Laufzeit ist entscheidend

Sicherlich hast du von dem Spruch gehört: Nach dem Regen folgt immer der Sonnenschein! So verhält es sich auch an der Börse. In Krisenzeiten fallen die Aktien tief und werden von den Medien verdammt – in Hoch-Zeiten schlägt der DAX seinen Höchststand beinahe täglich. Über einen Anlagezeitraum von 50 Jahren erreichte der DAX eine durchschnittliche Jahresrendite von 8,3 Prozent.  Wer seine Anteile am DAX in den letzen 50 Jahren mehr als 15 Jahren hielt, hat auf jeden Fall Gewinne gemacht. Bei fondsgebundenen Anlagen zahlt sich Geduld am Ende also aus.

Download
DAX Renditedreieck
Das Deutsche Aktieninstitut hat die jährlichen Renditen der jeweiligen Anlagezeiträume veranschaulicht.
Renditedreieck - DAX.pdf
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5. Monatliche Beitragszahlweise wählen

Eine heute 30 Jährige Frau hat noch 37 Jahre bis zum Rentenbeginn – In dieser Zeit werden die Aktien fallen und wieder steigen, fallen und wieder steigen, fallen und wieder steigen... Wenn du geduldig bist und bis zur Rente warten kannst, kannst du dich auch über die Krisenphasen freuen – denn hier kaufst du für deine monatlichen Beiträge die meisten Anteile. Wenn der Wert der Anteile später wieder steigt, hast du erhebliche Gewinne gemacht. Dieser Effekt hat sogar einen Namen: Der Cost-Average-Effekt! Hierzu kannst du dich im folgenden Artikel weiter informieren, wenn du möchtest.

Dir reichen diese Möglichkeiten zur Risikominimierung nicht aus und du bist weder von der klassischen, noch von der fondsgebundenen Altersvorsorge überzeugt? Dann erfährst du im nächsten Punkt, welche alternativen Anlageformen, dir die privaten Altersvorsorge noch bietet.

Welche Alternativen gibt es abseits der klassischen und fondsgebundenen Altersvorsorge?

Auf Grund der anhaltenden, niedrigen Zinsen sinkt auch die Gesamtverzinsung der klassischen Altersvorsorge auf ein immer niedrigeres Niveau ab. Während 2014 die laufende Verzinsung im Durchschnitt aller Anbieter bei knapp 3,4 Prozent lag, sind es 2017 nur noch 2,5 Prozent. Das sind 1/3 weniger Zinsen - innerhalb von nur 3 Jahren. Die Branche musste umdenken und entwickelte neue Produkte. Die Beitragsgarantie soll nun beide Welten der klassischen und fondsgebundenen Altersvorsorge zusammenführen. Auch im Bereich der klassischen Altersvorsorge, wurden neue Produkte und Lösungen entwickelt.

Klassische Produkte ohne garantierte Verzinsung

Bei den neuen klassischen Produkten ohne garantierte Verzinsung werden deine Beiträge – wie bei den alten klassischen Produkten - im Sicherungsvermögen angelegt und garantiert.  Eine garantierte Verzinsung  gibt es allerdings nicht mehr. Dafür erhältst du als Kunde andere Vorzüge, die sich je nach Produkt unterscheiden. Zwei Varianten möchten wir dir hier exemplarisch darstellen.

1. Die "neue Klassik"

Bei der „neuen Klassik“ erhältst du – wie beschrieben - keine Garantieverzinsung. Als Ausgleich dafür bekommst du eine Zusicherung, dass dein Vertragsguthaben zum Rentenbeginn verzinst wird – mit dem dann gültigen Garantiezins. Wie hoch dieser sein wird – weiß keiner.  Außerdem erhältst du eine erhöhte Überschussbeteiligung. Im Produkt Perspektive der Allianz sind es beispielsweise 0,3 Prozent mehr, als bei Verträgen mit klassischem Garantiezins.  Diese Überschüsse werden jährlich gesichert und erhöhen deine somit deine Garantien.

2. Die Index-Policen

Auch bei den sogenannten Index-Policen ist die jährliche Verzinsung nicht garantiert. Der Versicherer legt zwar auch hier die Beiträge im Sicherungsvermögen an und teilt dem Vertrag dann die jeweilige Überschussbeteiligung zu. Diese Überschussbeteiligung erhöht jedoch nicht deine Garantien. Sie wird im Folgejahr genutzt, um eine Option auf einen Index zu erwerben wie z.B. dem Dax oder dem Euro Stoxx 50. Diese Option ist im Endeffekt eine Wette auf die positive Kursentwicklung des Folgejahres. Bei einer negativen Entwicklung deines Index verlierst du die Überschussbeteiligung und hast in dem Jahr weder Zinsen erwirtschaftet – noch Verluste gemacht. Bei einer positiven jährlichen Entwicklung hast du deine Überschussbeteiligung „vermehrt“ und bekommst diese gutgeschrieben und gesichert. Wie viel Rendite eine Indexpolice erzielt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, die sich von Versicherer zu Versicher unterscheiden.



Vorteil

Geringes Risiko



Nachteil

Geringe Renditechancen



Fondsgebundene Altersvorsorge mit Beitragsgarantie

Die Beitragsgarantie brachte die klassische und die fondsgebundene Altersvorsorge zusammen.  Bisher wurden deine Beiträge entweder klassisch im Sicherungsvermögen angelegt oder eben in der freien Fondsanlage. Bei der fondsgebundenen Altersvorsorge mit Beitragsgarantie gibt es nun beide Töpfe. Ein Teil deines Sparbeitrags fliest in das Sicherungsvermögen und der andere Teil fließt in die freie Fondsanlage. Dieses Modell nennt sich statisches 2 Topf Hybridmodell. 

1. Statisches 2-Topf-Hybridmodell

Wie der Name schon sagt, gibt es bei diesem Modell zwei Töpfe.

1. Topf: Das Sicherungsvermögen

Deine Beiträge fließen anteilig in den ersten Topf - das Sicherungsvermögen deines Anbieters. Hier werden deine Gelder klassisch verzinst, damit der Versicherer bis zum Rentenbeginn deine Beitragsgarantie erwirtschaften kann. Die Kalkulation erfolgt so, dass die Garantie auch dann noch gewährleistet ist, wenn der Wert aller Fondsanteile auf null fallen würde.

2. Topf: Die freie Fondsanlage

Der Teil deines Beitrags, der nicht für die Garantie benötigt wird, fließt in den zweiten Topf - die freie Fondsanlage. Hier kannst du, wie bei der fondsgebundenen Altersvorsorge ohne Beitrags-garantie - an den Chancen des Kapitalmarktes partizipieren.


Da es sich um ein statisches Modell handelt, wird die Verteilung der Beiträge einmal festgelegt und beibehalten. Die Verteilung erfolgt zum einen auf Grund der Laufzeit. Hier gilt: Je länger die Ansparphase, desto höher der Anteil in der freien Fondsanlage. Auch die Beitragsgarantie beeinflusst die Verteilung.  Bei einer Beitragsgarantie von 100% muss ein größerer Teil des Beitrags dem Sicherungsvermögen zugeführt werden, als bei geringeren Beitragsgarantien.


Vorteil

Mittelere Renditechancen



Nachteil

Mittleres Risiko



2. Dynamisches 3-Topf-Hybridmodell

Beim 3-Topf-Hybridmodell wird dein Sparbeitrag nicht auf zwei, sondern auf drei Töpfe aufgeteilt: Dem Sicherungsvermögen, der freien Fondsanlage und dem zusätzlichen Wertsicherungsfonds. Die Verteilung ist im Gegensatz zum 2 Topfhybriden nicht statisch, sondern dynamisch. Es erfolgt eine monatliche – bei einigen Versicherern sogar tägliche – Neuverteilungen des Guthabens. Bei dieser Neuverteilung werden die Vertragssituation, die Kapitalmarktentwicklung, die restlichen Vertragslaufzeit und weitere Faktoren berücksichtigt. Der Versicherer kann deine Beiträge so je nach Situation risikoärmer oder risikoreicher anlegen und dennoch deine Beitragsgarantie sicherstellen.

 

Durch die Wahl eines Ablaufmanagements oder der Höchststandsicherung kannst du hier aktiv in die Verteilung eingreifen. Kurz vor Rentenbeginn kann so das Verlustrisiko minimiert und die Sicherheit und Planbarkeit erhöht werden.


Vorteil

Hohe Renditechancen



Nachteil

Mittleres Risiko



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